Velokurier-Ausrüstung

Seriöse Kurierunternehmungen stellen ihre Fahrerinnen und Fahrer fest an und geben ihnen die Möglichkeit zu aureichend Einsätzen, um einen fairen, existenzsichernden Lohn zu erzielen. Die Mitarbeitenden sind dann nicht nur über die Firma versichert, es kann so auch sicher gestellt werden, dass die nötigen Abgaben an die Sozialversicherungen und die berufliche Vorsorge geleistet werden. Darüber hinaus stellen die Kurierfirmen auch einen Grossteil der nötigen Ausrüstung zur Berufsausübung. Leider drängen zunehmend sich vordergründig innovativ gebende Firmen auf den Markt, die zu Dumpingpreisen Kurierfahrten vermitteln, aber sich weder um faire Löhne noch die (Sozial-)Versicherungen ihrer Fahrer*innen kümmern – solche Anbieter sind tunlichst zu vermeiden, sowohl als Kunde als auch als Fahrerin.

Fahrräder müssen und wollen fast alle Kurierfahrer*innen selber mitbringen. Dies darum, weil ihre Sicherheit zu grossen Teilen von intaktem Velo-Material abhängt. Und nur das eigene Velo kann man wirklich beurteilen auf seinen Zustand. Zum Zweiten haben alle Berufsradfahrenden ihre persönlichen Vorlieben, was ihren fahrbaren Untersatz betrifft. Gleiches trifft auf den Helm zu, den die meisten Kurierdienste zu tragen ihren Mitarbeitenden mitlerweile vorschreiben – hier werden oft jedoch Helme zu Vorzugskonditionen oder sogar gratis abgegeben.

Eine typische Kurier-Ausrüstung präsentiert sich wie folgt:

messausruestung